Niklas Frielingsdorf Keine Kommentare

Gelungene Zweitauflage von „(K)Einen Schritt weiter – Sportvorbilder gegen Gewalt“

41 Kinder aus den dritten Klassen der Albert-Schweitzer-Schule in Willich-Anrath wurden von professionellen Coaches geschult. Auch der Handballcourt erfreute sich einmal mehr großer Beliebtheit.

Nach der erfolgreichen Veranstaltung an der Albert-Schweitzer-Schule in Viersen war in der vergangenen Woche nun die Albert-Schweitzer-Schule in Willich-Anrath an der Reihe: Hier fand mit Unterstützung der interaktiv gemeinnützige Gesellschaft für Schule, Sport und Soziales mbH die zweite Auflage des Projektes „(K)Einen Schritt weiter – Sportvorbilder gegen Gewalt“ statt. „Wir haben versucht, die Veranstaltung weiter zu optimieren. Auch die zweite Auflage war rundum gelungen. Nicht nur die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren durchweg positiv. Auch das Reflexionsgespräch mit der stellvertretenden Schulleitung sowie den Lehrerinnen und Lehrern hat gezeigt, dass das Projekt äußerst gut angekommen ist. Nicht umsonst wurde schon über gemeinsame Perspektiven gesprochen“, zeigt sich die zuständige interaktiv-Praktikantin Julia Vetter erfreut.

Gelerntes gleich umgesetzt

Insgesamt 41 Kinder aus zwei dritten Klassen wurden an zwei Tagen in insgesamt jeweils gut fünf Stunden nicht nur von den erfahrenen Coaches Ralf Gloyer und Jörg Hartmann ebenso wie ihre Lehrer und Lehrerinnen in Sachen Sozialkompetenz geschult. Vielmehr konnten sich die Kinder zwischenzeitlich und zum Abschluss unter Anleitung zweier Regionalliga-Spieler des interaktiv-Partners SG Ratingen auch auf dem Streethandball-Court austoben. „Das hat den Schülerinnen und Schülern wieder sichtlich Spaß gemacht. Besonders schön ist, dass bei den Handballspielen direkt das zuvor Gelernte erfolgreich angewendet werden konnte“, erklärt Vetter mit Blick auf die Schwerpunkte wie Teamarbeit, respektvollen Umgang, Fairplay, Kommunikation, Befolgung von Regeln oder die Einhaltung von Grenzen. Auf diese Weise sollten auch ansonsten eher zurückhaltenden Mitmenschen besser in den Alltag integriert werden. „Ich glaube, das Ganze ist bei allen Teilnehmern gut angekommen. Wir konnten unter anderem zeigen, dass es als Team viel einfacher ist und viel mehr Spaß macht, Ziele zu erreichen – im Unterricht, aber auch im Sport.“