Niklas Frielingsdorf Keine Kommentare

Interaktiv engagiert sich bei Integrationsprogramm “KOMM-AN NRW”

Seit 2016 fördert das Landesministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration durch das Programm „KOMM-AN NRW“ die Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten. Auch der Kreis Mettmann erhält über das Landesprogramm Fördermittel, um die lokale Arbeit in der Flüchtlingshilfe und die Integration von Neuzugewanderten und Geflüchteten zu unterstützen.

(NF) Seit 2016 fördert das Landesministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration durch das Programm „KOMM-AN NRW“ die Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten. Auch der Kreis Mettmann erhält über das Landesprogramm Fördermittel, um die lokale Arbeit in der Flüchtlingshilfe und die Integration von Neuzugewanderten und Geflüchteten zu unterstützen. Interessierte Vereine, Organisationen wie auch ehrenamtliche Initiativen können sich seit längerem für einen Antrag auf finanzielle Mittel an das Kreisintegrationszentrum wenden.

Unterstützen und begleiten

Seit 2019 engagiert sich auch die interaktiv gemeinnützige Gesellschaft für Schule, Sport und Soziales aus Ratingen intensiv im Rahmen dieses Programms. „Wir versuchen, den betroffenen Menschen Bereitschaft und Interesse zu signalisieren, sie ehrenamtlich zu unterstützen und zu begleiten, beispielsweise mit Gesprächen oder Behördengängen“, erklärt Burkhart Horn, Prokurist und Geschäftsstellenleiter von interaktiv.

Engagement bereits seit einigen Jahren

Dabei ist das Engagement der Ratinger Gesellschaft in diesen Bereichen nicht neu. Ganz im Gegenteil. So war interaktiv vor einigen Jahren mit einem umfassenden Sportangebot für Kinder bereits in der Vergangenheit Bildungspartner Sport in NRW (Foto: Archiv). Zudem von 2014 bis 2017 – über einen längeren Zeitraum war dies nicht möglich – Sportpartner des Deutschen Olympischen Sportbundes, um über Sportprojekte während der damaligen Flüchtlingswellen den zugewanderten Kindern soziale Anlaufpunkte, Betreuung und Ablenkung zu bieten.

„Wir sind überzeugt davon, dass derlei Projekte gesellschaftlich unabdingbar sind und werden uns auch in Zukunft in diesen Bereichen engagieren, so gut es uns möglich ist“, erklärt Horn.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.