Niklas Frielingsdorf Keine Kommentare

interaktiv: Klausurtagung für Führungskräfte ein voller Erfolg

Über zwei Tage gab es für die verantwortlichen Mitarbeiter der Fachbereiche Schule und Soziales nicht nur spannende Inhalten, sondern auch einen regen Austausch.

Die interaktiv gemeinnützige Gesellschaft für Schule, Sport und Soziales mbH blickt auf eine gelungene Klausurtagung zurück: Am Montag, 16. September, und Dienstag, 17. September, trafen sich dabei zahlreiche Standortleiter und andere Führungskräfte aus den interaktiv-Fachbereichen Schule und Soziales. „Dabei stand unter anderem der Austausch zwischen den Mitarbeitern der beiden Bereiche im Fokus“, berichtet interaktiv-Geschäftsführer Bastian Schlierkamp. Dies sei auch bestens gelungen: „Es hat sich innerhalb dieser beiden Tage ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen den Fachbereichen entwickelt. Die Führungskräfte wollen sich künftig in Eigeninitiative künftig drei- bis viermal im Jahr zum Austausch treffen. Das finde ich sehr positiv und kann für unsere Weiterentwicklung nur förderlich sein. Denn wir arbeiten aufgrund unseres inhaltlich und geografisch breiten Angebotes natürlich viel dezentral“, ergänzt Schlierkamp.

Vom Umgang mit Mitarbeitern bis zu Konfliktgesprächen

Besonders im Fokus der Zweitagesveranstaltung stand das Seminar für Führungskräfte, gehalten von Wilhelm Schmitz, der als ehemaliger langjähriger Schulleiter an der interaktiv-Fortbildungsakademie doziert. Im Rahmen dieser Schulung wurden Inhalte wie der Umgang mit Mitarbeitern und Schulleitern, Konfliktgespräche oder die Lösung von Blockaden thematisiert.

Neben dem Seminar standen unter anderem Tagesordnungspunkte wie Rückblicke auf die bisherigen Mitarbeiter-Coachings, das Bildungs- und Teilhabeprojekt (BuT), Personalmanagement oder Events rund um interaktiv auf dem Programm. „Wir

freuen uns sehr darüber, dass das Feedback aller Teilnehmer sehr positiv ist. Die Klausurtagung wurde als tolle, offene Veranstaltung eingeschätzt, die es geschafft hat, das gesamte Team mitzunehmen“, berichtet Schlierkamp zufrieden.