Fachbereich
Soziales

Niemand wird zurück gelassen

Unter diesem Motto kümmern wir uns um Kinder, Jugendliche und Familien, die ansonsten wenig oder sogar keine Unterstützung aus ihrem Umfeld erfahren

Im Fachbereich Soziales setzen wir uns für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Unser Team kümmert sich im Rahmen der Jugendhilfe intensiv um Familien, in denen ein geregelter Alltag nicht möglich ist. In unseren Wohngruppen betreuen wir Kinder und Jugendliche auch stationär.

Darüber hinaus haben wir unterschiedlichste Projekte ins Leben gerufen, um uns beispielsweise Menschen auf der Flucht und deren Eingliederung anzunehmen oder Schülerinnen und Schüler mit Handicap in den Schulalltag zu integrieren.

Ambulante
Jugendhilfe

funke@interaktiv-jugendhilfe

Kai Funke
Fachbereichsleiter

T 02102 879 90 30
funke@interaktiv-jugendhilfe

Unser Team kümmert sich vor Ort um die Probleme von Kindern und Jugendlichen. Die multikulturelle und -linguale Ausrichtung bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Online-Flyer.

Als anerkannter, freier Träger der Jugendhilfe sind wir im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe tätig. Wir sind Partner von zahlreichen Jugendämtern aus dem Kreis Mettmann, Düsseldorf sowie Voerde und orientieren uns an den aktuellen Qualitätsstandards der Kommunen und Länder. Wir verfolgen die Vision, den Entwicklungsprozess von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien nachhaltig zu fördern. Die lebenswelt- und ressourcenorientierte Ausrichtung prägt den pädagogischen Auftrag, den die Fachkräfte gezielt und nachhaltig verfolgen. Die Hilfeangebote werden systematisch an die verschiedenen Ressourcen der Klienten angepasst. Im Rahmen der Qualitätssicherung werden unsere Fachkräfte von internen wie externen Professionellen geschult und während ihrer Tätigkeit nach dem Mehraugenprinzip unterstützt. Auch wissenschaftliche Erkenntnisse und rechtliche Reformen werden stets aktuell in die Arbeit des Teams eingepflegt und diskutiert.

Die ambulante Jugendhilfe zeichnet sich aus durch:

  • Kompetenzenvielfalt in einem interdisziplinären Team
  • Wissenschaftliche Anbindung
  • Multikulturalität
  • Verbindung von Jugendhilfe und Schule

Unsere Angebote im Rahmen der ambulanten Jugendhilfe als Übersicht:

  • Elterncoaching
  • Familientherapie
  • Systemische Beratung
  • Mediation
  • Clearing-Zielerarbeitung
  • SPFH
  • Hilfe für junge Volljährige
  • Intensive sozialpädagogische Einzelfallhilfe
  • Soziale Gruppenarbeit
  • Begleiteter Umgang
  • Ambulante Familienpflege
  • Erziehungsbeistandschaft
  • Pädagogische Lernhilfe
  • Integrationshilfe / Eingliederungshilfe

Weitere Angebote und Projekte sind auf Anfrage möglich.

Stationäre
Jugendhilfe

Stefanie Arrondeau
Fachbereichsleiterin

T 02102 879 90 33
arrondeau@interaktiv-jugendhilfe.de

Karoline Schütz
Gruppenleitung

T 02051 4946881
wohngruppe@interaktiv-jugendhilfe.de

Wir betreuen Kinder und Jugendliche auch in unseren eigenen Einrichtungen

Seit Sommer 2018 bieten wir als anerkannter, freier Träger der Jugendhilfe eine stationäre Regelwohngruppe für Kinder und Jugendhilfe sowie ein Verselbstständigungsangebot an.

Für Jugendämter des Kreises Mettmann steht zusätzlich ein Platz für Inobhutnahmen / Krisenintervention zur Verfügung.

Freie Plätze

Regelwohngruppe ab 7 Jahren (9 Plätze):  3 Plätze verfügbar

Verselbstständigung ab 16 Jahren (2 Plätze):  1 Platz verfügbar

Inobhutnahme (1 Platz):                    1 Platz verfügbar

Platzanfragen
Karoline Schütz

Gruppenleitung

T 02051 4946881
wohngruppe@interaktiv-jugendhilfe.de

Der Alltag unserer stationären Jugendhilfe wird insbesondere geprägt durch:

• Lebensweltorientierung • Sport- und Erlebnispädagogik • Tiergestützte Pädagogik

  • Stationäre Regelwohngruppe nach §34 SGB VIII
  • Aufnahmealter 7 bis 13 Jahre, Aufenthalt bis 17 Jahre
  • Platz für bis zu 9 Kinder und Jugendliche
  • Zzgl. Inobhutnahmezimmer für ein Kind
  • Großzügiges Haus mit weitläufigem Garten in zentraler Lage
  • Schwerpunkte: Lebensweltorientierung, Sport- und Erlebnispädagogik, tiergestütztes Arbeiten

Die Wohngruppe Oststraße 31, Velbert ist ein stationäres Angebot nach §§ 34, 41 SGB VIII, welches sich an weibliche und männliche Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 21 Jahren richtet.

Im Rahmen der pädagogischen Auslegung sowie der gegebenen Räumlichkeiten richtet sich das Angebot der Wohngruppe an bis zu zwölf Heranwachsende. Aufnahmealter in die Wohngruppe ist zwischen sieben und 13 Jahren, um eine langfristige Betreuung gewährleisten zu können.

Die systemische Auslegung unseres sozialpädagogischen Angebotes sowie die Lebensweltorientierung fördern die speziellen Bedürfnisse jedes Individuums in der Gruppe. Durch die zentrale Lage der Wohngruppe, im Zentrum von Velbert, ist eine gute Infrastruktur gewährleistet und die Kinder und Jugendlichen können einen strukturierten Alltag aufbauen. Das Konzept der Lebensweltorientierung wird durch die Lage zusätzlich bestärkt: Im Umkreis von 500m sind: eine Grundschule, eine Hauptschule, ein Gymnasium, eine Musik-und Kunstschule, mehrere Ärzte (unter anderem für Kinder- und Jugendmedizin), diverse Sportvereine, die Fußgängerzone der Stadt sowie ein großer Park angesiedelt.

Durch unsere langjährige, schulische Ausrichtung und die Kooperation zu zahlreichen anderen Trägern und Professionellen diverser Bereiche – wie Sport- und Erlebnispädagogik, Ergo- und Psychotherapie – ermöglichen wir eine individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlicher, die in der Regelwohngruppe betreut werden. Die verschiedenen Angebote werden insbesondere zur Aktivierung der eigenen Interessen und zur Strukturierung des individuellen Alltags unter der Woche sowie am Wochenende genutzt.

Zusätzlich bietet der großzügige Rückzugsraum in der Einrichtung die Möglichkeit, auch außerhalb des eigenen Zimmers seine eigenen Interessen und Bedürfnisse zu entdecken, zu verfolgen und auszuleben.

Der Erlebnis- und Gemeinschaftsraum im Obergeschoss des Wohnhauses ermöglicht es zudem, sich kreativ und musisch auszuleben. Zusätzlich sind Sportmöglichkeiten in und außerhalb der Einrichtung geplant, wie beispielsweise Kicker und ein Fitnessbereich.

  • Trainings-Wohngemeinschaft zur Verselbstständigung
  • 2 Plätze für Jugendliche von 16 bis 21 Jahren
  • Angebunden an die interaktiv Regelwohngruppe Oststraße, Velbert
  • Pädagogische Betreuung

Angeschlossen an die Regelwohngruppe auf der Oststraße in Velbert wird im Erdgeschoss mit separatem Eingang eine Trainings-Wohngemeinschaft errichtet, in denen Jugendliche ab 16 Jahren lernen können, sich unter pädagogischer Begleitung zu verselbstständigen.

Kriseninterventionsplatz für Inobhutnahmen (§42 SGB VIII)

Für Jugendämter des Kreises Mettmann steht zusätzlich ein Platz für Inobhutnahmen/Krisenintervention zur Verfügung. Die Telefonnummer für kurzfristige Platzanfragen und Inobhutnahmeplätze erhalten Sie per Kontaktanfrage.

Platzanfragen

Karoline Schütz
Gruppenleitung Wohngruppe

T 02051 494 68 81
wohngruppe@interaktiv-jugendhilfe.de

Eindrücke & Impressionen

Kontakt

Mutter-/Vater-
Kind-Maßnahme

Bei der Mutter- oder Vater-Kind-Maßnahme handelt es sich um eine Maßnahme nach Paragraph 19. Die jeweilige Maßnahme wird vollumfänglich auf die jeweilige Klientin/den jeweiligen Klienten ausgerichtet und von erfahrenen Sozialpädagogen betreut. Die Wohneinheiten am Standort an der Düsseldorfer Straße in Ratingen sind ebenfalls entsprechend abgestimmt.

 

Freie Plätze

Verfügbare Plätze 1: davon belegt 1

Projekte

Wir kümmern uns gezielt um benachteiligte Kinder und Jugendliche

Das Sprachspielmobil
Das Sprachspielmobil ist ein mobiles Spiel- und Sprachlernzentrum für Menschen ohne oder mit nur wenigen Kenntnissen der deutschen Sprache. Bewegung und Freizeitspaß werden verbunden mit dem Spracherwerb in lebensnahen Kommunikationsprozessen.

Sprache als Schlüssel
Vielfältig angeleitete Sprechanlässe ermutigen die Teilnehmenden, die Sprache zu erproben. Daneben festigen und vertiefen anschauliche Lernplakate das situative Sprachlernen. Durch das gemeinsame Spielen können Sprachbarrieren abgebaut und das Selbstwertgefühl der Teilnehmenden aufgebaut werden. So kann ein interkultureller Austausch stattfinden und Integration gelingen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Flyer.

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